Über mich

Ich entdeckte meine Liebe zur Massage in einem indischen Strandort namens Gokarna.
Dort, am Strand des indischen Ozeans und am Ufer des heiligen Flusses Ganges, spürte ich intensiv wie nie zuvor eine innere Heimat. Still und gleichzeitig vibrierend lebendig, ruhend doch hellwach, leicht und leer und gleichzeitig schillernd in allen Farben.

Was hat all das mit meiner Arbeit als Masseurin zu tun? Alles.
Aus diesem inneren Raum schöpfe ich während der Behandlung. Aus ihm heraus verbinde ich mich mit meinen Klienten, wobei sie selbst einen eigenen Zugang zu tiefer innerer Wahrnehmung, Stille und Geborgenheit in sich finden können.

Mein Lernweg führte mich zunächst zu ausgezeichneten Thaimassagelehrern.
Wenig später begegnete mir die Lomi Lomi Nui Massage und der ihr innewohnende lebensfrohe Aloha-Spirit.
So vereint sich beides in meinen Massagen und fließt harmonisch ineinander:
eine fernöstlich meditative Ausrichtung der Achtsamkeit mit dem lebendig- sprudelnden Quell der Lebensfreude aus Hawaii.

Ein
ruhiger, zentrierter Geist sowie mitfühlendes Wahrnehmen und Annehmen sind meine Ausrichtung während der Massage. Achtsame Berührung, die nicht ändern, nicht manipulieren will, sondern einfach nur das: berühren.
In wohliger Atmosphäre, in der du dich einfach mal fallen lassen kannst, gibt es Raum für dich –
deinen Körper, Fühlen, Stille, jetzt. Alle Wahrnehmungen und Gefühle sind dabei willkommen.

Neuere Themen, mit denen ich mich intensiv beschäftige, sind
Arbeit mit den Elementen, wie auch Weiblichkeits- und Schoßraumheilung. Beides fließt elementar in meine Massagepraxis ein.

Sehr gerne lade ich
hochsensible Menschen ein, auf die ich aus eigener Erfahrung besonders gut eingehen kann. Auch schwangere Frauen fühlen sich in meiner Massage, die ich auf ihre individuellen Bedürfnisse abstimmen kann, sehr gut aufgehoben.

Im
Tempel der Göttin biete ich sanftes Mondyoga an.
Mehr dazu auf meiner
Facebookseite.

Namasté & E komo mai ~ willkommen!